Das Bardot Top von Pretty Retro und warum ich Hosen eigentlich nicht mag
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Das Bardot Top von Pretty Retro und warum ich Hosen eigentlich nicht mag

Es gab mal eine Zeit, da konnte meine Hose gar nicht tief genug auf der Hüfte sitzen, frei nach dem Motto: Je tiefer und enger, desto besser. Obwohl ich eigentlich gar keinen Hüftspeck hatte, wurde die Haut am Bund meist äußerst unvorteilhaft herausgequetscht. Außerdem kann man sich in solch engen Hüfthosen nicht einmal entspannt bücken. Ich sage nur „Maurerausschnitt“. Und es kommt noch schlimmer: Um in diese knallengen Röhren hineinzukommen, musste man durchs ganze Haus hüpfen und wie wild an der Hose ziehen. Der Knopf konnte nur geschlossen werden, wenn der Bauch ganz fest eingezogen wurde und mir ist nicht nur einmal einer abgesprungen.

Vermutlich habe ich davon noch immer ein Trauma und trage deshalb so gut wie ausschließlich Röcke und Kleider. Diese bieten jede Menge Bewegungsfreiheit und schwingen so schön beim Gehen. Leider liegt genau hier das Problem: Bei Wind fliegen leichte Stoffe sehr gerne nach oben, nur sehe ich dabei leider nicht annähernd so sexy aus wie die Hollywood-Diva Marilyn Monroe. Den Beweis findest Du übrigens in meinen Outtakes. Zwischendurch sind Hosen also gar nicht so schlecht, das habe mittlerweile sogar ich begriffen. In diesem Beitrag zeige ich Dir ein sehr bequemes Exemplar von Pretty Retro, welches ich mit dem nicht minder schönen Bardot Top der gleichen Marke kombiniert habe.

Bequem aber stylish: Caprihose und Bardot Top von Pretty Retro

Die Caprihose von Pretty Retro ist sehr hochgeschnitten, Hüftspeck- und Maurerausschnitt-Probleme wären damit dann also auch erledigt. Zudem ist der Stoff so dehnbar und bequem, dass es sich fast anfühlt, also wäre man in Leggins unterwegs. Zum stylishen dreiviertel-langen Schnitt passen am besten Pumps mit leichtem Absatz, aber auch Ballerinas sehen toll dazu aus. Mit dieser schlichten, schwarzen Hose lässt sich eigentlich alles kombinieren. Ich habe mich diesmal für das dunkelrote Bardot Top von Pretty Retro entschieden.

Die Dreiviertel-Ärmel sind perfekt für das wechselhafte Aprilwetter, während der dezente U-Boot-Ausschnitt einen hübschen Akzent setzt. Die Kombination aus Rot und Schwarz mag ich ohnehin sehr gerne, dezenter Schmuck wie Creolen von Swarovski sowie eine hübsche Armbanduhr von Jacques Lemans runden des Retro-Outfit perfekt ab.

Da es zeitweise etwas kühl wurde, war ich übrigens äußerst froh über meinen klassischen Trenchcoat von Ted Baker, welchen ich in diesem Beitrag bereits genauer vogestellt habe.

RetroCat mit Caprihosen und dem Bardot Top von Pretty Retro

Vintage-Bloggerin RetroCat mit dem roten Bardot Top von Pretty Retro

RetroCat mit schwarzen Caprihosen von Pretty Retro in Lindau am Bodensee

RetroCat in einem bequemen Retro-Look bestehend aus Top und Caprihosen


Ein Tag in Lindau am Bodensee

Diesen stylishen aber dennoch bequemen Look im Vintage-Stil trug ich während unseres Aufenthaltes am Bodensee. An diesem Tag haben wir einen Ausflug in die wunderschöne Hafenstadt Lindau gemacht. Ein Outfit, in dem man mehrere Stunden durch die Stadt laufen kann war also ein Muss. Nach Lindau sind wir von Friedrichshafen aus übrigens mit dem Schiff gefahren. Das ist zwar nicht ganz günstig, dafür kann man aber während der eineinhalbstündigen Fahrt wunderbar die schöne Bodensee-Landschaft genießen.

RetroCat mit engen Hosen und dem roten Bardot Top von Pretty Retro

RetroCat mit Caprihose und dem Bardot Top von Pretty Retro und Retro-Pumps von Miss L-Fire

Mode-Bloggerin RetroCat mit einem Trenchcoat von Ted Baker in Lindau am Bodensee


Outfit Details:

Caprihose: c/o Pretty Retro

Bardot Top: c/o Pretty Retro

Uhr: Jacques Lemans

Ohrringe: Swarovski

Schuhe: Miss L-Fire, ähnliche hier

Trenchcoat: Ted Baker, ähnlicher hier

Handtasche: Liu Jo

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