Ein Gefühl von Freiheit mit dem "Peggy Dress" von The Seamstress of Bloomsbury
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Ein Gefühl von Freiheit mit dem „Peggy Dress“ von The Seamstress of Bloomsbury

Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Da kam in etwa drei Mal am Tag ein Bus, der über alle möglichen Dörfer in die nächst größere Stadt fuhr – für 15 Kilometer brauchte man so gut und gerne eine knappe Stunde. Wenn die Eltern also mal keine Zeit hatten, Taxi zu spielen, musste man entweder aufs Fahrrad ausweichen oder eben zu Hause bleiben. Kein Wunder, dass mein erster Roller, den ich mir mit 17 anschaffte, ein großes Stück Freiheit bedeutete. An meinem 18. Geburtstag habe ich diesen dann meinem Bruder weiter vererbt und bin aufs Auto umgestiegen.

Mittlerweile wohne ich in München und fahre fast ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ärgerlich ist nur, dass man sich auf diese nun wirklich nicht ohne Weiteres verlassen kann. Erst kürzlich hätte ich wegen eines technischen Problems beinahe eine Klausur verpasst! Ich vermisse die Mobilität, die ein eigenes Fahrzeug bietet doch sehr und überlege deshalb, mir eine schicke Vespa anzuschaffen. Am liebsten eine hellblaue, wie ich sie in diesem Beitrag gezeigt habe. Ein passendes Kleid zum Herumflitzen in der Stadt besitze ich jedenfalls bereits: Das „Peggy Dress“ von The Sesamstress of Bloomsbury.

Bewegungsfreiheit pur: Das „Peggy Dress“ von The Seamstress of Bloomsbury

„Peggy“ bietet genauso viel Freiheit wie ein Roller oder Motorrad, nur eben auf etwas andere Art und Weise: das Wickelkleid lässt sich ganz einfach dem Körper anpassen, so kann man ruhig auch mal etwas zu viel futtern und hat dennoch absolute Bewegungs- sowie Atemfreiheit. Außerdem flattert der leichte Stoff wunderbar im Wind und fühlt sich einfach toll auf der Haut an! „Peggy“ gibt es in ganz unterschiedlichen Farben und Designs, ich habe mich dabei für ein klassisches Weinrot mit weißem Kragen entschieden.

Dazu trage ich meine neue Lieblings-Sonnenbrille von Dolce & Gabbana, die ich während meines Hamburg-Trips gekauft habe. Schwarz-weiße Wedges von Miss L-Fire sowie eine schicke runde Handtasche von Banned Apparel runden das Retro-Outfit gekonnt ab. Wer aufs Zweirad steigt, darf zudem einen Helm natürlich nicht vergessen! Auf den habe ich wirklich nur fürs Shooting verzichtet. 😉

Das Motorrad, eine Zündapp aus dem Jahr 1950, gehört übrigens nicht mir, sondern einem Freund der Familie. Er war so nett, sie uns für das Shooting zu leihen. Wie Du siehst, kann man mit „Peggy“ ohne Probleme auf einem Zweirad Platz nehmen. 😉 Wer noch mehr solche motorisierten Schmuckstücke sehen möchte, kommt am besten am 16. und 17. September nach Bernbeuren zum 1. Auerberg Klassik. Ich bin natürlich auch vor Ort. Mehr Infos zur Veranstaltung gibt’s ganz bald hier auf dem Blog.


RetroCat mit dem weinroten Peggy Dress von The Seamstress of Bloomsbury

RetroCat mit einer Zündapp aus den 1950ern

RetroCat mit Retro-Kleid und einem Motorrad aus den 50ern

RetroCat in einem Wickelkleid im Stil der 40er von The Seamstress of Bloomsbury

RetroCat mit einer Cateye Sonnenbrille von Dolce & Gabbana auf einem Motorrad

Vintage-Bloggerin RetroCat mit einem Wickelkleid im Retro-Stil auf einer Zündapp aus den 50ern

RetroCat mit Cateye-Sonnenbrille und Wickelkleid im Vintage-Stil

RetroCat mit rotem Retro-Wickelkleid im Stil der 40er und einer Oldtimer-Zündapp aus den 50ern


Retro-Outfit – die Details:

Peggy Dress: c/o The Seamstress of Bloomsbury

Sonnenbrille: Dolce & Gabbana

Schuhe: Miss L-Fire, ähnliche hier

Handtasche: Banned Apparel, ähnliche hier

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