Ein Blick in meinen Dessous-Schrank: So bewahre ich meine Unterwäsche auf

Ein Blick in meinen Dessous-Schrank: So bewahre ich meine Unterwäsche auf
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Unterwäsche aufbewahren: So organisiere ich meine Dessous

Als große Lingerie-Liebhaberin habe ich schon seit ich denken kann davon geträumt, einen eigenen Schrank ganz allein für meine Dessous zu haben. Mittlerweile konnte ich mir meinen Traum glücklicherweise erfüllen – wenn auch nur zum Teil. Ich träume nämlich davon, irgendwann einen richtig tollen, außergewöhnlichen Dessous-Schrank zu haben. Bis es so weit ist, tut es aber auch meine Malm-Kommode von Ikea*. Wie ich dabei die einzelnen Schubladen so organisiere, dass ich alles sofort im Blick habe, das verrate ich Dir im Folgenden.

Günstige Hilfsmittel: Unterwäsche Aufbewahrungsboxen

Die Kommode ist an sich perfekt geeignet für Unterwäsche. Ganz oben befindet sich ein Spiegelfach, es folgen zwei niedrige Schubladen, bis schließlich die vier großen Schubladen den Schrank komplettieren. Außerdem gleiten die Schubladen gut. So ist es mir möglich, für verschiedene Wäschekategorien eigene Schubladen zu vergeben. Damit am Ende aber nicht alles einfach nur zusammengestopft in einer Schublade liegt und man überhaupt nichts mehr findet, setze ich zusätzlich auf Aufbewahrungsboxen. Ich habe meine rosa Boxen bei Amazon* gekauft. Allerdings passen sie größenmäßig nicht ganz perfekt in die Kommode, so dass ich – nun ja – etwas „Kraft“ anwenden musste. Du solltest es also besser machen und deine Schubladen vorher genau abmessen, dann passt am Ende auch alles. 😉 Wer keine Schublade frei hat, kann die Unterwäsche übrigens auch in einem Hänge-Aufbewahrer* verstauen.

Dennoch bin ich mit meinen Boxen zufrieden. Diese helfen nämlich beim Organisieren ungemein und sorgen dafür, dass nicht alles wild herumfliegt.

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Unterwäsche aufbewahren: So klappt’s

Im Folgenden werde ich nun mit Dir Schritt für Schritt jede Schublade meines Dessous-Schanks öffnen und Dir zeigen, was ich dort wie genau aufbewahre. Noch ein kleiner Tipp: Damit die Wäsche immer schön frisch riecht, habe ich in jede Schublade ein kleines Lavendelsäckchen* gelegt. Das soll zudem noch Motten und andere gefräßige Insekten fern halten. 🙂 Ich habe außerdem versucht, möglichst viele meiner Wäschestücke online zu finden und für Dich zu verlinken, falls Du gerne etwas nachkaufen möchtest. Starten wir am besten ganz unten.

Kleiner Hinweis zu den Bildern: Ich zeige die Schublade jeweils von vorne und dann von oben, nur damit Du Dich besser auskennst und nicht wunderst.

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Unterwäsche aufbewahren: Korsetts und besondere Dessous

In meiner untersten Schublade verstaue ich meine Korsetts (in der Original-Packung) sowie einige meiner „besonderen“ Dessous, die nur für spezielle Anlässe zum Einsatz kommen. Da ich die Agent Provocateur Verpackungen so hübsch finde, habe ich einige zur Aufbewahrung dieser besonderen Stücke aufgehoben. In den Nylon-Säckchen befinden sich BH-Einlagen für Bullet-Bras*. Wie Du vielleicht nun vermuten kannst, ist das die Schublade, die am seltensten geöffnet wird. Machen wir also gleich weiter mit der nächsten.

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Nylons und Strapsstrümpfe richtig aufbewahren

Ich habe bereits in einem eigenen Beitrag ausführlich berichtet, wie ich Nylons und Strumpfhosen organisiere sowie aufbewahre. Deshalb hier nur die Kurzform: Meine Nylons rolle ich auf und verstaue sie dann in einer speziellen Box, welche eigentlich für Socken ist.

Übrigens: Ich besitze so viele Strumpfwaren, dass eine Schublade dafür absolut nicht ausreicht. Und so habe ich noch eine extra Schublade in meinem Kleiderschrank nur für Strumpfhosen. Diese kannst Du hier bestaunen.

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BHs aufbewahren: So geht’s richtig

BHs so aufzubewahren, dass sie möglichst lange schön bleiben, ist kein Hexenwerk. Wichtig ist vor allem bei Push-up oder Schalen-BHs, dass sie nicht gefaltet werden und dann ein Cup „umgestülpt“ wird. Dass kann im blödsten Fall nämlich dazu führen, dass sie ihre Form verlieren. Auch ganz wichtig: Getragene BHs, die nicht gleich gewaschen werden, gehören aus hygienischen Gründen keinesfalls zurück in die Schublade! Ich hänge meinen immer an einen Kleiderhaken versteckt hinter meiner Schlafzimmertüre.

Ganz vorne in der Schublade, etwas gequetscht, befinden sich meine Bullet Bras und Braletts ohne Bügel und Schalen. Dahinter „stelle“ ich meine BHs in die speziell dafür vorgesehene Box. Ganz vorne befinden sich die Modelle, die ich häufig trage, weiter hinten dagegen die, die nicht so oft zum Einsatz kommen. Damit es harmonischer wirkt, habe ich außerdem versucht, etwas nach Farben zu sortieren.

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Unterwäsche sortieren: Slips und halterlose Strümpfe

Nun kommen meine halterlosen Strümpfe (davon besitze ich nicht so viele) sowie meine Unterhöschen. Ich kaufe zu jedem BH das passende Höschen dazu, ansonsten habe ich noch viele klassisch schwarze Slips, die zu verschiedenen BHs passen.

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Unterwäsche organisieren: Shapewear

In einer flachen Schublade befindet sich meine Shapewear sowie Waspies von Agent Provocateur*. Diese passen auch alle hinein, da ich nicht wahnsinnig viel formende Wäsche besitze. Zwei Shapewear Strumpfhalter, einen Longline Bra, ein Shapewear-Kleid sowie einen Body.

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Unterwäsche aufbewahren: Strumpfhalter

In der obersten Schublade bewahre ich meine Strumpfhalter auf. Ich muss zugeben, ganz glücklich bin ich damit noch nicht, da es doch etwas chaotisch aussieht. Allerdings habe ich nichts, was dort sonst hineinpasst und ich wüsste auch keinen anderen Ort, wo ich meine Strumpfgürtel aufbewahren kann. Also belasse ich es so wie es ist – da ich gar nicht so wahnsinnig viele besitze, finde ich sie nämlich doch alle recht schnell.

Wie auch Du die passenden Strumpfhalter für Dich findest, verrate ich Dir übrigens in diesem Blogpost.

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Mein Dessous-Schrank: Das Spiegelfach

Zugegeben, ich wusste zu Beginn nicht so recht, was ich mit dem obersten, super schmalen Spiegelfach anstellen sollte. Bei Agent Provocateur habe ich dann aber eine tolle Vitrine entdeckt, die wunderbar dekoriert war. Davon ließ ich mich inspirieren und nun befindet sich allerlei Schnickschnack dort drin. 😉

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